SBB-Fahrplanwechsel: Das müssen Geschäftskunden wissen Am 12. Dezember 2021 werden neue Verbindungen im öffentlichen Fern- und Regionalverkehr eröffnet. Amsterdam ist neu per Nachtzug erreichbar, ausserdem verkürzt sich die Reisezeit nach München um rund 30 Minuten. Davon profitieren auch Geschäftsreisende.

Am 12. Dezember 2021 werden neue Verbindungen im öffentlichen Fern- und Regionalverkehr eröffnet. Amsterdam ist neu per Nachtzug erreichbar, ausserdem verkürzt sich die Reisezeit nach München um rund 30 Minuten. Davon profitieren auch Geschäftsreisende.

Klimafreundliche Geschäftsreisen nach Europa werden per Mitte Monat bequemer und teilweise schneller. Ab dem  12. Dezember 2021 betreibt die SBB in Kooperation mit der ÖBB täglich eine Nightjet-Verbindung mit Schlaf- und Liegewagen von Zürich via Basel SBB und Köln nach Amsterdam. Der Zug verlässt Zürich jeweils um 21.59 Uhr, Basel um 23.13 Uhr und kommt am nächsten Morgen um 09.01 Uhr in Amsterdam an. In die Gegenrichtung fährt der Zug um 20.30 Uhr in Amsterdam ab und kommt um 06.20 Uhr morgens in Basel SBB an; Zürich HB erreicht er um 08.05 Uhr.

Diverse Optimierungen ins Ausland

Geschäftsreisende und Städtetouristen profitieren zudem von schnelleren Verbindungen in die bayerische Landeshauptstadt. Die Fahrzeit der EuroCity-Züge zwischen Zürich und München verkürzt sich bei drei von sechs Verbindungen um 30 Minuten von heute vier Stunden auf neu dreieinhalb Stunden. Ab Frühling 2022 werden alle EuroCity-Züge in rund drei Stunden und 30 Minuten zwischen Zürich und München verkehren.

Ebenfalls ab Frühling 2022 ist jeweils von Montag bis Freitag ein neuer Frühzug von Lindau-Reutin via Bregenz und Sankt Margrethen nach Zürich Flughafen geplant. Der EuroCity-Halt in Sankt Margrethen in Richtung München um 18.49 Uhr kann ab dann nicht mehr angeboten werden.

Auf der Strecke Basel SBB–Bern–Brig–Milano Centrale verkehrt täglich ein zusätzlicher EuroCity pro Richtung; ab Basel um 10.28 Uhr, ab Milano Centrale um 15.20 Uhr.

Mehr Direktverbindungen im Inland

Berufliche Pendlerinnen und Pendler im Inland kommen ebenfalls in den Genuss eines verbesserten Angebots. So wird der IC5 Genève-Aéroport–Zürich HB–St. Gallen stündlich bis nach Rorschach verlängert. Eine Ausnahme bildet eine Abendverbindung unter der Woche, bei der in St. Gallen umgestiegen werden muss (Montag bis Freitag: 17.39 Uhr ab Rorschach, 18.05 Uhr ab St. Gallen). Zu diesen Zeiten verkehrt ein Zug als Shuttle zwischen Rorschach und St. Gallen mit perrongleichen Anschlüssen in St. Gallen zum und vom IC5.

Mit der IR35-Linie «Aare Linth» entsteht dank der Kooperation zwischen SOB und SBB eine neue Direktverbindung von Bern nach Chur via Burgdorf–Zürich–Ziegelbrücke. Dadurch entstehen umsteigefreie Verbindungen für Pendlerinnen und Pendler. Beispielsweise zwischen Olten und Chur oder Zürich Altstetten und Wädenswil. Am frühen Morgen und am späten Abend verkehren einzelne zusätzliche Züge, so um 05.19 Uhr ab Pfäffikon SZ nach Zürich HB oder am Wochenende um 01.21 Uhr ab Zürich HB nach Pfäffikon SZ.

Im neuen Kantonsbahnhof Altdorf halten alle zwei Stunden die IC2-Züge. Damit gibt es neue schnelle Direktverbindungen von Altdorf ins Tessin und nach Zürich, respektive ab 2023 nach Basel. Darüber hinaus verkehren in den Abendstunden einzelne Züge von Zürich täglich nach Basel statt wie bisher nur freitags und samstags. Des Weiteren wird das Angebot in den Regionen ausgebaut. Aktuelle Details zum Fahrplanwechsel und der neue Fahrplan sind bereits online abrufbar.

Persönliche Push-Meldungen auf SBB Mobile abonnieren

Das Netz der SBB gehört zu den meistbefahrenen Bahnnetzen der Welt, was mit regelmässigen Unterhaltsarbeiten verbunden ist. Es ist möglich, dass es aufgrund von Bauarbeiten vorübergehend zu Einschränkungen im Angebot kommt. Änderungen und Ersatzkonzepte werden in die elektronischen Fahrpläne aufgenommen und frühzeitig kommuniziert. Zudem gibt es die Möglichkeit, auf SBB Mobile Push-Meldungen für individuell gespeicherte Strecken zu abonnieren.

Dieser Artikel wurde von NZZ Content Creation im Auftrag von SBB Businesstravel erstellt.



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