Zehnter Prix SVC Nordschweiz geht an revendo Am Donnerstag wurde das Unternehmen zusammen mit fünf weiteren Preisträgern vom Swiss Venture Club ausgezeichnet. Mit dem Preis soll das regionale Unternehmertum gefördert werden.

Am Donnerstag wurde das Unternehmen zusammen mit fünf weiteren Preisträgern vom Swiss Venture Club ausgezeichnet. Mit dem Preis soll das regionale Unternehmertum gefördert werden.

 

Die Gewinner der zehnten Ausgabe des Prix SVC Nordschweiz 2021, Aurel Greiner und Laurenz Ginat von revendo. Bild: PD

Gewinnerin der Jubiläumsausgabe des Prix SVC Nordschweiz 2021 ist die revendo AG aus Basel. Seit ihrer Gründung wirkt revendo mit ihrem Upcycling-Konzept gegen den stetig wachsenden Berg von Elektroschrott. Das Konzept von revendo setzt den Fokus auf die Wiederverwendung von Apple- und Android Produkten, um so die nachhaltige Nutzung zu stärken und die Geräte länger im Umlauf zu halten. Das Unternehmen beschäftigt rund 120 Mitarbeitende und wird von Aurel Greiner, VRP, CEO und Hauptaktionär sowie Laurenz Ginat, CEO, geführt.

Die revendo AG hat die Expertenjury in vielfacher Hinsicht überzeugt. «Der Sieg ist vor allem eine Auszeichnung dafür, dass revendo nicht nur ein gewöhnlicher Smartphone- und Computerhändler ist. Die Motivation des Unternehmens beruht nicht einzig und allein auf der Größe des Absatzmarktes, sondern vielmehr darin, ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft zu setzen», erklärte Bernhard B. Fischer, SVC Regionenleiter Nordschweiz und Jurymitglied seit der ersten Stunde, in der Laudatio anlässlich der Preisübergabe vor 1000 geladenen Gästen im Congress Center Basel.

Insgesamt sechs Preisträger

Der zweite Platz ging an die Pionierin der robotergestützten Automation, Robotec Solutions AG aus Seon. Den dritten Preis holte sich das Installationsunternehmen alltech Installationen AG aus Muttenz. Ebenfalls ausgezeichnet wurden das ifa Institut für Arbeitsmedizin AG aus Baden, Medgate aus Basel sowie die Monopol AG aus Fislisbach. Diese sechs Preisträger konnten sich in einem mehrstufigen Selektionsprozess aus rund 100 Unternehmen der Region durchsetzen.

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